Bei mir beginnt der Urlaub bereits mit der Anreise.

Abhängig von den individuellen Bedürfnissen habe ich verschiedene Strecken mit einem Zeitbedarf zwischen 8 Stunden und 2 Tagen zusammengestellt. Die Zeitangaben gelten für die Anreise über Stuttgart und über München.

Wer den schnellsten Weg ins Paradies sucht, wählt am besten Genua oder Savona als Ablegehafen.

 Nizza bietet sich als Ziel einer Frankreichanreise an ebenso wie Livorno für Biker, die über München und den Brenner fahren möchten.

 

Die Schönste: "Route Napoleon"

Charakter:
Das erste Drittel verläuft zunächst relativ langweilig auf den Autobahnen in Deutschland und in der Schweiz. Ab dem Genfer See steigern sich die landschaftlichen Eindrücke immer mehr bis zum Schluß. Richtig spannend wird es ab Grenoble. Dort beginnt die Route Napoleon und führt mitten durch die französischen Seealpen, vorbei an schneebedeckten Gipfeln, durch menschenleere Landschaften und endlos erscheinende Weiten. Die Straße ist gut ausgebaut und auch Super-Biker kommen voll auf ihre Kosten.

Strecke:
Stuttgart - Geisingen - Kirchen - Riedöschingen - Kommingen - Schaffhausen - Zürich - Bern - Lausanne - Genf - Annecy - Chambéry - Grenoble - Gap - Digne - Grasse - Nizza
Länge:
950 km
Zeit:
12 Stunden
Fährhäfen:
Marseille, Toulon, Nizza
Gebühren:
ca. 25 Euro (Schweizer Autobahn-Vignette)


Die "Pont de la Caille" bei Annecy

Um sich später mehr Zeit in den französischen Seealpen nehmen zu können, ist es sinnvoll, die ersten 500 Kilometer auf der Autobahn zurückzulegen.
Deshalb fährt man von Stuttgart aus zunächst auf der A 81
in Richtung Singen. Sie gehört mit zu den langweiligsten Autobahnabschnitten, die ich kenne. Dafür ist jedoch fast nichts los, sodaß man es richtig gut laufen lassen kann.
Die klassische Variante nach Zürich geht über Donaueschingen. Es gibt jedoch einen echten Geheimtip von einem Einheimischen, der um einiges schneller ist. Dazu fährt man in Geisingen von der Autobahn ab und weiter in Richtung Blumberg. Es geht zügig durch das menschenleere Aitrach-Tal bis zu einem Gasthof direkt an der rechten Straßenseite. Dort biegt man links ab nach Riedöschingen. Das Nest wird durchfahren bis zur Einmündung in die B 314. Jetzt wieder rechts ab, durch Kommingen hindurch und am Ende der Straße wieder links. Bis zur Schweizer Grenze ist es nun nicht mehr weit. Über Bargen kommt man nach Schaffhausen, eigentlich ein ganz schöner Ort, wenn diese fürchterliche Dauerbaustelle nicht wäre.
In Schaffhausen gibt es zwei Möglichkeiten, nach Zürich zu gelangen. Die meisten fahren am Rheinufer links und dann über den Fluß bis nach Winterthur und weiter auf der Autobahn nach Zürich. Aus zweierlei Gründen bevorzuge ich die Variante am rechten Rheinufer entlang. Sie führt über Eglisau und nochmal durch deutsches Gebiet. Das heißt, daß noch zweimal die Grenze passiert werden muß. Das scheuen jedoch die ganzen Truck-Fahrer, die deshalb lieber über Winterthur fahren. Außerdem vermeidet man die Durchfahrt durch Zürich, was zu Stoßzeiten den Zeitplan gewaltig durcheinanderwirbeln kann. Und ein Besuch des Rheinfalls liegt ebenfalls noch auf der Strecke.
Bei Bülach geht die Straße in eine Schnellstraße über. Über den Nordring, am Flughafen vorbei, läßt man Zürich links liegen und kommt auf die N 1 in Richtung Bern. Bis dorthin ist Vorsicht geboten! „Motorradfahrer mit Blitzgeräten erschrecken“ gehört zu den scheinbar beliebtesten Aktivitäten der Polizei in diesem Abschnitt. Vor einer Tunneleinfahrt kurz hinter Zürich steht sogar eine stationäre Anlage. Ansonsten plätschert die Strecke so dahin bis kurz vor Lausanne.
Der sichelförmige Genfer See kommt ins Bild und die Autobahn stürzt in die Tiefe. Die nächsten 80 Kilometer führen am rechten Seeufer entlang mit schönen Aussichten auf den See, der von der Rhone gespeist wird, und auf das Mont Blanc-Massiv auf der gegenüberliegenden Seeseite.
Kurz vor Genf zweigt die Autobahn rechts ab am Flughafen und am Palexpo (Messehalle) vorbei.

Abstecher nach Genf:
Geradeaus bietet sich ein Abstecher in das mondäne Genf an. Genf ist die Stadt der Banken und vor allem Sitz der UN. Das macht die Stadt zu einer Metropole im Zentrum Europas, was sich auch in den vielen Nationalitäten ihrer Bewohner zeigt. Vorbei an der berühmten, 140 Meter hohen Wasserfontäne gelangt man über die Mont Blanc-Brücke geradewegs in die Altstadt mit schönen Cafés und Geschäften. Ein Spaziergang am Quai entlang ist ebenfalls sehr reizvoll. Wer länger bleiben möchte, findet auf dem Campingplatz direkt am See in Richtung Thonon ein schönes Plätzchen.

Kurz hinter Genf kommt die französische Grenze. Wer Autobahngebühren (Péage) sparen will, fährt auf den Routes National (RN) über Annecy und Chambéry bis nach Grenoble. Kurz vor Annecy kommt man an einem optischen Highlight vorbei. Direkt neben der neuen Autobrücke über die Usses überspannt die 100 Jahre alte Pont de la Caille in 147 Metern Höhe das tief eingeschnittene Tal. Von dieser Brücke stürzten sich die ersten Bungee-Springer Europas vor einigen Jahren in die Tiefe.
Die Fahrt geht mitten durch Grenoble, und bei Pont-de-Claix beginnt der schönste Teil der Anreise, denn hier beginnt die Route Napoleon und führt zentral durch die französischen Seealpen. Auf der N 85 gelangt man über den Col Bayard (1246 m) auf aussichtsreicher Strecke bis nach Gap. Kurz hinter Sisteron muß man sich entscheiden, ob man nach Marseille oder Toulon rechts abbiegt oder über das mittelalterliche Digne weiter auf der Route Napoleon nach Nizza fährt.
Hinter Digne wird die Strecke noch einsamer und noch uriger. Die Strecke läßt sich zügig befahren und bei Castellane bietet sich ein weiterer Abstecher  zum Grand Canyon du Verdon an. Hier hat sich der Verdon ein bis zu 700 Meter tiefes Bett in die Kalkfelsen gegraben. Die Rundfahrt ist 90 Kilometer lang. Schließlich gelangt man über die Parfum-Stadt Grasse an die Côte d’Azur und weiter nach Nizza.


Die Spektakulärste: "Route des Grandes Alpes"

Charakter:
Bis Annecy entspricht die Anreise dem Streckenverlauf des ersten Vorschlags. Doch dann führt die Strecke mitten durch die alpinen Regionen der französischen Seealpen. Es werden sechs Pässe überquert, die alle über 2000 Meter hoch liegen. Landschaftlich wird viel Abwechslung geboten, für die man sich ab Stuttgart mindestens 2 Tage Zeit nehmen sollte. Die Tour ist außerdem erst ab Ende Juni befahrbar, da einige Pässe so lange noch Wintersperre haben (vorher beim ADAC nach dem Zustand erkundigen)  
Strecke:
Stuttgart - Geisingen - Kirchen - Riedöschingen - Kommingen - Schaffhausen - Zürich - Bern - Lausanne - Genf - Annecy - Ugine - Albertville - Moûtiers - Seez - Val d’Isère - Col de l’Iseran (2770 m) - Modane - St. Michel - Col du Galibier (2645 m) - Col du Lautaret (2058 m) - Briançon - Col d’ Izoard (2360 m) - Guillestre - Col de Vars (2109 m) - Barcelonnette - Col de la Cayolle (2326 m) - Guillaumes - Entrevaux - Nizza

Länge:
1120 km
Zeit:
2 Tage
Fährhäfen:
Marseille, Toulon, Nizza
Gebühren:
ca. 25 Euro (Schweizer Autobahn-Vignette)

Am "Col du Galibier" (2.645 m)

Der Routenverlauf bis Annecy ist im ersten Anreisevorschlag bereits beschrieben.

In Annecy folgt man den Hinweisen nach Ugine und Albertville. Die Fahrt geht am rechten Ufer des wunderschön gelegenen Lac d’Annecy vorbei mit einer Super-Aussicht über den See. In der ehemaligen Olympia-Stadt Albertville zweigt die N 90 links ab in das Tal der Isère. Über Moûtiers und Seez folgt man dem Fluß fast 100 Kilometer lang ständig auf der linken Seite bis nach Val d’Isère, dem berühmten Wintersportort. Dahinter geht die Fahrt steil und windungsreich mit vielen Talblicken hinauf zum höchsten Paß der Strecke, den Col d’Iseran (2770 m). Der Paß ist oft noch weit bis in den Juni hinein gesperrt und bietet einen fantastischen Panorama-Blick über die weiten Gipfel der Haute-Savoyen. Fast ebenso steil geht die Fahrt wieder bergab zum nächsten 2000er.
In Lansle-Bourg trifft man auf die N 6 und folgt ihr über Modane bis nach St. Michel. Von dort zweigt ein kleines Sträßchen links ab zum Col du Galibier (2645 m). Das Berg-Panorama direkt hinter dem Paß wirkt noch imposanter als das des Col d’Iseran.
Gleich nach der Abzweigung links ab auf die N 91 folgt schon der Col de Lautaret (2058 m), der jedoch mit den anderen beiden Pässen nicht mithalten kann. Der nächstgrößere Ort ist Briançon, die höchstgelegene Stadt Europas (1321 m), mit einer schönen, ummauerten Altstadt. Von hier kommt man zum Col d’Izoard (2360 m). Vom Paß bietet sich ebenfalls ein wunderschöner Rundumblick.
Über Guillestre gelangt man zum Col de Vars (2109 m). An der Abzweigung auf die Hauptstraße bieten sich 3 Paßvarianten an. Bei Jausiers zweigt ein Sträßchen ab zum Col de la Bonette (2802 m). In Barcelonette geht die Fahrt entweder über den Col d’ Allos (2250 m) oder den Col de la Cayolle (2326 m). Der Cayolle-Paß hat einiges zu bieten an aussichtsreichen Panoramen, deshalb ist er eine gute Wahl. An der Var entlang mündet die Straße schließlich in die N 202, die schnurstracks direkt nach Nizza führt.

 

Die Schnellste: München - La Spezia; Stuttgart - Genua

Charakter:
München - La Spezia:
Nicht schön, aber dafür geht´s nun mal auf der Autobahn am schnellsten. Landschaftlich ist das Ganze ganz nett in Österreich und Südtirol, und dann wieder hinter Parma durch das Taro-Tal bis nach La Spezia.
Stuttgart - Genua:
Der schönste Abschnitt liegt zwischen Zürich und Como. Kurze Strecken in der Schweiz werden auch auf der Landstraße abgefahren.  
Strecke:
München - La Spezia:
München - Rosenheim - Innsbruck - Brennerpaß (1375 m) - Bozen - Verona - Mantova - Parma - La Spezia
Stuttgart - Genua:
Stuttgart - Geisingen - Kirchen - Riedöschingen - Kommingen - Schaffhausen - Zürich - Affoltern - Küssnacht - Brunnen - St. Gotthard-Tunnel - Lugano - Chiasso - Mailand - Genua

Länge:
München - La Spezia:
670  km
Stuttgart - Genua:
650 km 
Zeit:
8 Stunden
Fährhäfen:
Genua, La Spezia
Gebühren:
München - La Spezia:
ca. 15 DM (Brenner-Autobahn)
ca. 40 DM (Autobahn Italien)
Stuttgart - Genua:
ca. 25 Euro (Schweizer Autobahn-Vignette)
ca. 10 Euro (Autobahn Italien)
 

München - La Spezia:

Die Anfahrt spielt sich fast ausschließlich auf der Autobahn ab. Von München aus fährt man zunächst auf der A 8 in Richtung Salzburg. Am Inntal-Dreieck bei Rosenheim zweigt die A 93 nach Innsbruck ab. Bei Kiefersfelden, der Grenze zu Österreich nennt sich die Autobahn dann A 12, die bei Innsbruck in die A 13 mündet. Von hier sind es 30 Kilometer bis zum Brenner-Paß (1375 m). Hinter der Grenze fährt man auf der A 22. Man bleibt immer auf dieser Autobahn, über Bozen und am Garda-See vorbei bis hinter Verona.

Umweg über den Garda-See:
Wer es nicht ganz so eilig hat, die Autobahn nicht mehr ertragen kann und nicht gerade an Ostern, Pfingsten und im August unterwegs ist, für den lohnt sich ein Abstecher über den Garda-See (30 Kilometer Umweg).
Bei Trento verlässt man die Autobahn und fährt auf der S 45 an der Westküste entlang mit schönen Blicken über den See. Bei Brescia stößt man wieder auf die Autobahn und fährt über Cremona nach Parma.

Bei Mantova-Nord geht es runter von der Autobahn auf die S 10, und gleich wieder weiter auf die S 420 bis Parma. Man fährt ein kurzes Stück auf der A 1 in Richtung Mailand und zweigt dann ab auf die A 15 nach La Spezia. Dieser letzte Abschnitt ist, abgesehen vom Garda-Abstecher, der schönste Teil der ganzen Strecke. In engen Kehren und schönen Aussichten über die Landschaft von Ligurien geht die Fahrt steil bergab zum Meer.

Stuttgart - Genua:

Wer über Stuttgart anreist, für den ist Genua der Hafen mit der kürzesten Anfahrzeit. Die Anfahrt bis nach Zürich ist bereits im ersten Anreisevorschlag beschrieben. Man umfährt Zürich auf dem Nordring und überquert die N 1. Die Autobahn endet nach kurzer Zeit und ein kurzes Stück Landstraße führt über Affoltern nach Cham. Zwischen dem Zuger und dem Vierwaldstädter See schlängelt sich die A 4 hindurch und endet bei Brunnen. Am Ufer des idyllischen Urner Sees entlang mündet die Landstraße bei Altdorf in die A 2. Ab hier kann man es wieder richtig laufen lassen. Das Schlimmste steht einem jedoch noch bevor: Ich wünsche jedem, daß er keinen italienischen Diesel-Truck im 16 Kilomter langen Gotthard-Tunnel vor sich hat, denn seinen Abgasen entkommt man erst wieder am Ende des Tunnels in allerdings teilnarkotisiertem Zustand.
Wer es sich zeitlich erlauben kann, fährt bei Göschenen ab und über den Gotthard-Paß (2108 m) drüber. Landschaftlich ist die Strecke traumhaft schön und absolut lohnend.
Bei Airolo kommt man wieder ans Tageslicht und nähert sich dem landschaftlich interessantesten Abschnitt. Bei Lugano teilt die Autobahn den Luganer See und wenig später öffnet sich der Blick auf den tief eingeschnittenen Comer See aus großer Höhe.
Gleich darauf folgt die italienische Grenze bei Chiasso und danach wird es langweilig. Die brettebene Poebene ist nicht gerade ein Leckerbissen für Motorradfahrer. Über den Südring, an Mailand vorbei, gelangt man schließlich auf die A 7, die nach Genua führt. Erst bei Tortona wird’s wieder interessant, wenn die Straße in vielen engen Windungen zum Meer runterführt.

Alternative zum Gotthard-Tunnel:
Anstatt über Schaffhausen anzureisen, kann man auch am Bodensee vorbei in den Süden gelangen. Hierzu fährt man über Singen, Konstanz, Kreuzlingen, Vaduz (Liechtenstein) und den San Bernardino-Paß. Bei Bellinzona treffen sich beide Autobahnen wieder.
Sowohl zeitlich als auch von der Länge der Strecke her sind beide Varianten fast gleich. Landschaftlich ist die San Bernardino-Tour abwechslungsreicher, weil die Autobahn nicht durchgehend ist.

 
Die Charmanteste: Toskana

Charakter:
München - Livorno:
Zunächst geht es wieder ein ganzes Stück auf der Autobahn entlang, um Zeit für die Toskana zu gewinnen. Hinter Modena ist die nördliche Toskana bald erreicht. Die Strecke führt durch ausgedehnte und dicht bewaldete Mittelgebirge mit prächtigen Aussichten, engen Schluchten und urigen Dörfern.
Stuttgart - Livorno:
Die Anfahrt ist wie gehabt, und ab Modena treffen die Schwaben auf die Bayern.  
Strecke:
München -Livorno:
München - Rosenheim - Innsbruck - Brennerpaß (1375 m) - Bozen - Verona - Modena - Lucca - Pisa - Livorno
Stuttgart - Livorno:
Stuttgart - Geisingen - Kirchen - Riedöschingen - Kommingen - Schaffhausen - Zürich - Affoltern - Küssnacht - Brunnen - St. Gotthard-Tunnel - Lugano - Chiasso - Mailand - Piacenza - Parma - Modena - Lucca - Pisa - Livorno

Länge:
München - La Spezia:
750  km
Stuttgart - Genua:
900 km
Zeit:
München - Livorno:
10 Stunden
Stuttgart - Livorno:
12 Stunden
Fährhäfen:
La Spezia, Livorno, Piombino
Gebühren:
München - Livorno:
ca. 8 Euro (Brenner-Autobahn)
ca. 18 Euro (Autobahn Italien)
Stuttgart - Livorno:
ca. 25 Euro (Schweizer Autobahn-Vignette)
ca. 10 Euro (Autobahn Italien)

Die "Dell Diavolo-Brücke" kurz vor Pisa

München - Livorno:

Bis Verona entspricht die Strecke der schnellsten Anreise.

Diesmal jedoch fährt man auf der A 22 weiter bis Modena. Von dort gelangt man auf die S 12 und fährt in Richtung Maranello, Abetone. Schon bald ist nur noch Landschaft um einen herum und in vielen Kehren geht die Fahrt hoch bis auf 800 Meter. Dabei bieten sich viele Aussichten über die weitläufigen, dicht bewaldeten Bergrücken und Schluchten. Kurz vor Lucca spannt sich die Teufelsbrücke „del Diavolo“ über den Lima, ein beeindruckendes und vielbesuchtes Brückenmonument. Bei Lucca ist die Küstenebene erreicht. An Baumalleen entlang kommt man direkt nach Pisa. Einen Besuch des schiefen Turmes sollte man sich nicht verkneifen, zumal er ja seit kurzem wieder bestiegen werden kann. Von dort ist es nicht mehr weit bis nach Livorno.

Stuttgart - Livorno:

Bis Mailand ist die Tour mit der schnellsten Anreiseempfehlung  identisch.

Hinter Mailand ödet die Poebene vor sich hin, und es geht fast kerzengerade 160 Kilometer auf der A 1 geradeaus bis Modena. Von dort entspricht die Tour der Anreise von München aus.